Unterwasserbeobachtungssysteme

Sicherheit geht vor – Unterwasserbeobachtungssysteme

Wenn die Tage länger werden, ist die Freibadsaison wieder eröffnet. Immer mehr Gäste zieht es in die Schwimmbecken der Städte. Aber auch die Hallenbäder erfreuen sich großer Beliebtheit das gesamte Jahr über. Damit der Spaß ungetrübt bleibt und die Gefahr des Ertrinkens minimiert wird, sind zahlreiche Aufsichtspersonen am Beckenrand unterwegs. Sie überwachen das Geschehen über dem Wasser, damit jeder sicher planschen kann. Doch auch unterhalb der Wasseroberfläche ist eine gute Sicht wichtig. Mit dem richtigen System können hier Sicherheit und Spaß weiter erhöht werden.

Unschlagbare Vorteile: Warum Unterwasserbeobachtungssysteme helfen

Im Jahr 2015 ertranken insgesamt 488 Personen. Die meisten dieser tödlichen Unfälle ereigneten sich in Seen und Teichen. Doch auch in Schwimmbädern verloren Menschen ihr Leben, obwohl diese überwacht werden. Der Bademeister kann oft nur das Schwimmbecken oberhalb beobachten. Der Blick in die Tiefe ist häufig durch das Spiegeln der Wasseroberfläche versperrt. Ist das Bad unübersichtlich angelegt? Soll ein Umbau erfolgen und die Sicht einschränken? Hier können spezielle Kameras und Systeme auch in die Tiefe eine gute Einsicht geben und so die Sicherheit im Becken erhöhen. Im Pool angebracht liefern sie Bilder auf Monitore, die in Ruhe im Aufsichtszimmer beobachtet werden können. Der Blick ist besser, die Ablenkung durch die Umgebung minimiert.
Experten beispielsweise der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sind sich sicher: Mit dieser Überwachungstechnik können Ertrunkene deutlich schneller entdeckt werden. Die Chance, den Betroffenen lebend zu retten, sei ungemein größer. Aber auch Unfälle können durch solche Systeme verhindert werden. Einrichtungen wie beispielsweise das “Angel Eye Lifeguard System” von Hugo Lahme können Gefahrensituationen schnell erkennen und das Personal verständigen. Spezielle Bewegungssensoren registrieren, wenn eine Person leblos im Wasser treibt. Der sofort ausgelöste Alarm kann Leben retten. Bei größeren Schwimmbädern mit mehreren Becken kann auch die Ortsangabe eine schnellere Reaktion gewährleisten.

Rechtliches: Sicherheit geht vor das Recht am eigenen Bild

Da die Unterwasserkameras im öffentlichen Raum zur Verhinderung von Unfällen dienen, ist deren Anbringung auch gesetzlich erlaubt. Zugrunde liegt hier der § 6b des Bundesdatenschutzgesetzes. Dieser genehmigt eine Videoüberwachung in öffentlich zugänglichen Räumen, wenn sie der Aufgabenbewältigung, Wahrnehmung des Hausrechtes und berechtigter Interessen dient. Die Überwachung muss jedoch angezeigt werden. Entsprechende Beschilderung und Hinweise in der Hausordnung sind meist ausreichend. Durch die passende Formulierung ist der Gast mit dem Kauf des Tickets und Eintritt einverstanden. Eine Speicherung der Daten ist jedoch nicht möglich und auch für den Zweck der Sicherheit nicht nötig.

Die Hugo Lahme GmbH bietet mit dem System „AngelEye“ die perfekte Lösung

Das AngelEye Lifeguard System wurde entwickelt, um das Personal bei seinen Aufgaben bestmöglich zu unterstützen und ein höchstmögliches Sicherheitsniveau im Schwimmbecken zu gewährleisten. Das AngelEye System ist in der Lage, Gefahrensituationen unterhalb einer virtuellen Wasserlinie zu erkennen und das Aufsichtspersonal schnellstmöglich zu verständigen, um eine unverzügliche und gezielte Hilfe zu ermöglichen.
Durch die optional integrierten VitaLight® POWER LED 2.0 von Hugo Lahme wird jederzeit eine gleichmäßige Beckenausleuchtung sicher gestellt. Das innovative AngelEye System unterstützt so ermüdungs- und ablenkungsfrei – wie ein zusätzlicher Schwimmmeister – das Personal und den Betreiber und sorgt für Sicherheit der Badegäste auf höchstem Niveau.

Skeptische Gäste überzeugen

Während in manchen Schwimmbecken die Überwachung längst installiert ist, scheut sich so mancher Betreiber vor solchen Systemen. Die Angst, Badegäste zu verschrecken, ist enorm groß, jedoch meist unbegründet. Schwimmbadbetreiber berichten häufig, dass sich die wenigsten Gäste durch die Überwachung gestört fühlen. Auch skeptische Gäste lassen sich häufig mit einem Blick in den Aufsichtsraum überzeugen.

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